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<meta name="description" Content="Die Bayern sind raus aus der Champions League. Schießen sie sich daher in Heidenheim den Frust von der Seele? In der Bundesliga kassiert der FCB seit sechs Spieltagen immer Gegentore. Gleichzeitig waren alle bisherigen Duelle gegen Heidenheim (4:2, 2:3, 4:2 und 5:4) extrem nervenaufreibend. Gegen kein anderes Team aus der Bundesliga kassieren die Münchner im Schnitt so viele Treffer. , ">
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<pre>Nun treffen sie mit der Hertha auf ein Team, das vor wenigen Wochen noch um die internationalen Plätze mitbuhlte, aber nach einer überraschenden Niederlage gegen den kriselnden VfB Stuttgart (1:2) und einem enttäuschenden Unentschieden gegen Augsburg (2:2) Richtung Mittelfeld abrutschte.  <p> Im Nachhinein macht es den Anschein, als hätte die Adlerträger das die schwarze Serie einläutende 0:3 in Augsburg sämtlicher auswärts wirksamer Zauberkräfte beraubt; nach dieser herben Schlappe war das Team dann auch in Stuttgart, Dortmund und Bremen lediglich als Spesenritter unterwegs.  <p>  Die Bayern sind raus aus der Champions League. Schießen sie sich daher in Heidenheim den Frust von der Seele? In der Bundesliga kassiert der FCB seit sechs Spieltagen immer Gegentore. Gleichzeitig waren alle bisherigen Duelle gegen Heidenheim (4:2, 2:3, 4:2 und 5:4) extrem nervenaufreibend. Gegen kein anderes Team aus der Bundesliga kassieren die Münchner im Schnitt so viele Treffer. <p> Ã„hnlichkeiten weist überdies auch die Bilanz der bisherigen Duelle auf: In dieser liegt der VfB vor dem Schicksalsspiel am Montag mit 34:33-Siegen hauchdünn vorne. 32 Mal endete das Traditionsduell ohne einen Sieger. <p>  Die alarmierenden Zahlen: Schon seit dem 7. November (0:0 gegen Ingolstadt) und damit seit gut drei Monaten warten die Fohlen auf ein „Zu Null-Spiel“.  </pre>


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<pre>Hoffenheim hat nach der 2:3-Pleite gegen Dortmund aufgrund eines durchaus fragwürdigen Gegentreffers in der fünften Minute der Nachspielzeit nur noch fünf Punkte Vorsprung auf Rang 16. Gegen Gladbach hat die TSG fünf der letzten sechs direkten Duelle verloren (1S). In jedem der letzten zehn Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Teams gab es Tore auf beiden Seiten.  <p> Wenngleich sicherlich damit zu rechnen ist, dass die Defensive der Schanzer am Samstag wieder deutlich abgeklärter als zuletzt gegen Borussia Dortmund agiert, trauen wir es den Augsburgern in jedem Falle zu, auch in der Abwehr des bayrischen Nachbarn die entscheidenden Bruchstellen zu finden. Nachdem Weinzierl schon in der Vergangenheit nie an einem der ersten beiden Spieltage eine Partie mit dem FCA gewann, hält somit nun auch in dieser Saison der dritte Auftritt den großen Befreiungsschlag bereit.  <p>  Nach nur sieben Spieltagen lag die Mannschaft von Heiko Herrlich auf dem 1Tabellenplatz und stürzte in eine Krise. <p> 0:0, 1:1, 2:2, 4:4 – das waren die letzten vier Ergebnisse der Berliner, wenn auch in anderer Reihenfolge. Insgesamt sind die Eisernen sogar seit acht BL-Partien ungeschlagen (3S, 5U) – und damit so lange wie kein anderes Team. Mit 33 erzielten Toren stellen die Köpenicker ligaweit die drittschlechteste Offensive. Doch damit sind sie nicht allein. <p>  Nach einer kurzen Winterpause startet die Bundesliga am Freitag gleich mit einem absoluten Topspiel in die Rückrunde.  </pre> 


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<pre> Wahrscheinlich hätte sich für die Borussen deshalb auch das Thema Meisterschaft bereits endgültig erledigt, wäre nicht der gegnerische Kapitän Rudy nach einer reichlichen Stunde für ein taktisches Foul vom Platz geflogen — in Überzahl spielten die Schwarz-Gelben dann endlich ihre ganze Klasse aus.  <p> Während Gladbach daheim topaktuell die beste Serie seit über drei Jahrzehnten errichtet, könnte es jenseits des Borussia-Parks praktisch gar nicht mehr schlechter gehen — vor 14 Tagen stellten sich selbst die Alles-Verlierer aus Hannover als ein zu starker Gastgeber heraus.  <p>  Überschattet wurde dies allerdings von Papy Djilobodjis „Kopf-ab-Geste“, die dem Afrikaner nun eine Zwei-Spiele-Sperre sowie eine Geldstrafe bescherte. Dabei hätten die Bremer den Innenverteidiger in Dortmund gut gebrauchen können. <p>  für einen solchen muss sich die Mannschaft von Heiko Herrlich jedoch deutlich besser präsentieren als zuletzt gegen Schalke 04. <p>  Nachdem den jüngsten drei Spielen nur zwei Zähler entsprangen, droht der BVB nicht nur die Bayern frühzeitig aus den Augen zu verlieren: Auch überraschend formstarke Mannschaften wie Leipzig, Hertha oder Hoffenheim scheinen die Gunst der Stunde entschlossen für sich nutzen zu wollen.  </pre>


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<pre> Gegner Gladbach jedenfalls hat in den letzten 20 Jahren nie sein letztes Bundesligaspiel des Kalenderjahres gewinnen können. In der laufenden BL-Spielzeit gewann die Borussia zudem nur eine ihrer bisherigen sechs Auswärtspartien (2U, 3N) – und zwar die erste. Von den letzten sechs direkten Duellen mit der TSG haben die Fohlen vier gewonnen und nur eines verloren – und zwar das bislang letzte (1U).  <p> Bayer Leverkusen hat sich nach dem verpatzten Saisonstart jedoch enorm weiter entwickelt und sich zurecht einen Platz in der Spitzengruppe erkämpft. Mainz hat zwar seine Durststrecke beenden können, muss aber noch beweisen, dass der Sieg gegen Stuttgart keine Eintagsfliege war.   <p> Doch davon kann mittlerweile keine Rede mehr sein, nachdem der Sieger in den vergangenen sieben Pflichtspiel-Derbys immer Bayern München hieß. <p>  Video: Kurze Interviews und die Pressekonferenz nach dem 1:1-Unentschieden des FC Augsburg in Frankfurt. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Bei einer Niederlage könnten die Schwarz-Gelben dagegen sogar im schlechtesten Fall bis auf Rang 8 abstürzen! Das wollen Stöger und seine Mannschaft unbedingt vermeiden, um nicht schon zu Beginn der Rückrunde stark unter Druck zu geraten.  </pre>


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<pre> Doch auch im Falle der Breisgauer kann derzeit keinesfalls von einem Formhoch die Rede sein, nachdem nur eines der letzten sieben Ligaspielen siegreich bestritten wurde.  <p> Nach dem Seitenwechsel steckte die Labbadia-Elf jedoch zurück und ließ sich von den Gästen nahezu die gesamte restliche Spielzeit in der eigenen Hälfte einschnüren.  <p>  Der aktuelle Saisonverlauf lässt allerdings vermuten, dass sich die Gäste nun auch am Samstag an dieser bis dato einzigartigen Überraschung orientieren könnten — in Sachen Unbezwingbarkeit steht die Mannschaft von Julian Nagelsmann dem Spitzenreiter schließlich in nichts nach. <p>  Sollte es der Mannschaft ähnlich arg wie den kürzlich mit 0:6 in München untergegangenen Augsburgern ergehen, wäre es dann obendrein um die bislang vergleichsweise vorzeigbare Tordifferenz geschehen: Aus diesem Blickwinkel könnte der FSV bereits mit einer knappen Niederlage ein gefühlter Sieger sein.  <p> Ob ausgerechnet beim BVB der Turnaround gelingt, darf getrost bezweifelt werden. Die Bilanz ist eindeutig negativ.  </pre>


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